Danke Gutleutkirche, du wirst mir fehlen

„Danke Gutleutkirche, du wirst mir fehlen!“

Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher verhängen das Taufbecken in der Gutleutkirche, die gleich Dekan Horst Peter Pohl (rechts) entwidmen wird. Links sind Gegenstände zu sehen, die die Gemeinde mitnimmt. Foto: Kurt-Helmuth Eimuth

Frankfurt, Gutleutstraße, unweit des Baseler Platzes. Nebenan der Hauptbahnhof, gegenüber die alte Gutleutkaserne. Kein Wohlfühlort. Obwohl hier im Hofgut einst die guten Leute wohnten. Dieser „hoff der gouden louden“ war ein Aussätzigen-Hospiz, das 1283 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die guten Leute waren einer mittelalterlichen Tradition folgend, jedoch nicht die Menschen, die sich um die Leprösen kümmerten, sondern die Leprösen selber, da sie ihren Helfern den Weg in den Himmel ebneten.

An diesem voradventlichen Samstagnachmittag waren über 70 Personen gekommen, um sich von ihrer Gutleutkirche zu verabschieden. Sie soll in einem letzten Gottesdient „entwidmet“ werden.

1958 wurde die Kirche in die Häuserzeile eingepasst. Und doch überragt ein Kirchturm die Dächer der umliegenden Häuser. Erst auf den zweiten Blick fällt sie daher auf und der Eingangsbereich ist sicher mit heutigen Mitteln freundlicher zu getsalten.

Hochmodern ihr Raumangebot, aus heutiger Sicht. Denn der Gemeindesaal wurde gleich über den Gottesdienstraum gelegt und auch das Gemeindebüro fand in der neu gegründeten Gemeinde seinen Platz. Zudem fanden noch Wohnungen im Gebäude Platz.

So schlicht wie der Baukörper auch der Innenraum. Drei Stufen zum Altarraum, Holzkreuz, links Lesepult, rechts Kanzel, beide gleich, aus hellem Holz gestaltet. Die Altarwand bilden kleine graue Steinriegel, aus denen auch das Taufbecken gefertigt ist. Wie viele Kinder wurden hier getauft, wie viel Ehen geschlossen, wie viele Trauergottesdienste gehalten? Es müssen etwa 7000 Gottesdiensten in diesen fast sechs Jahrzehnten gewesen sein, rechnet Dekan Horst Peter Pohl in seiner Predigt vor.

Das neue Gemeindezentrum in der Hafenstraße am Westhafen. In den oberen Etagen befinden sich Wohnungen. Rechts ist die von der Stadt gebaute neue evangelische Kindertagesstätte zu sehen, die aber aufgrund eines Rechtsstreits mit einer Baufirma noch nicht eröffnet werden konnte. Foto: Kurt-Helmuth Eimuth

Zwei Pfarrer, die hier gewirkt haben erwähnt er. Martin Jürges, der mit seiner Familie durch den Absturz eines Starfighters am Pfingstmontag 1983 ums Leben kam. Die Erinnerung und das Entsetzen ist in der Gemeinde immer noch wach, obwohl Jürges nur wenige Jahre hier Dienst tat. Nebenan, vor dem Behördenzentrum, haben sie den Platz nach Familie Jürges benannt. Und da ist Johannes Herrmann, „der Helfer aus vollstem Herzen“, wie die Frankfurter Rundschau einst titelte. Über ein Jahrzehnt hat er hier gewirkt, hat den Gemeindesaal zur Kaffeestube Gutleut umgebaut. Hier können alle Esssen – wer bezahlen kann, zahlt drei Euro. Achtzig Essen, so wird mir später mein Tischnachbar erzählen, waren es an diesem Samstagmittag. Draußen ist es kalt und hier wird frisch gekocht. Die Fürsorge für die Armen wurde der Schwerpunkt der Gemeindearbeit.

Eine Entwidmung ist ein Abschiedsgottesdienst. Die Trauer ist zu spüren, auch wenn Pfarrerin Jutta Jekel betont, dass es doch ein Neuanfang sei. Immerhin wird nebenan in der Hafenstraße 34 Stunden später ein nagelneues Gemeindezentrum in Betrieb genommen. „Aber das ist keine Kirche“, erschallt es halblaut aber doch deutlich vernehmbar als auch Dekan Pohl auf diesen Umstand hinwies. Theologisch unmissverständlich und doch einfühlsam formuliert er, der hier zum ersten und zum letzten Mal predigt: „Gott braucht keine Häuser, aber wir brauchen sie.“ Und fügt an: „Wir können doch froh sein, wenn Menschen ihre Kirche lieben!“

Zunächst werden die Dinge benanntund gesammelt, die mitgenommen werden: Der Kelch, die Bibel, das Gesangbuch und auch die Maria aus der Weihnachtskrippe. Und dann werden nacheinander Altar, Kanzel, Lesepult und Taufbecken mit weißen Tüchern verhüllt. Nein, hier sollen keine Möbel während der Sommerfrische vor dem Staub geschützt werden. Es ist unumkehrbar. Die Gutleutkirche gibt es nicht mehr. An gleicher Stelle wird die Stadt Frankfurt ein Jugendhaus bauen. Das braucht das Viertel dringend.

Es wird noch lange dauern, bis alle gelernt haben, mit ihrer Wehmut zu leben. Doch es hat sich viel verändert. Die Gemeinden Weißfrauen, Gutleut und Matthäus haben zur Hoffnungsgemeinde fusioniert. Am Westhafen ist ein neues, schickes und nicht billiges Viertel entstanden, das Europaviertel, teils zur Gemeinde gehörend wird gerade gebaut und das Westend wird wieder stärker Wohnquartier. Künftig wird der Gottesdienst immer um 11 Uhr in der Matthäuskirche sein und alle 14 Tage um 9.45 Uhr in den neuen Räumen in der Hafenstraße.

Das vorherrschende Gefühl drückte eine Kirchenvorsteherin so aus: „Danke Gutleutkirche, du wirst mir fehlen!“

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„Danke Gutelutkirche, du wirst mir fehlen!“ – Entwidmung der Gutleutkirche

1.12.2012 Frankfurt, Gutleutstraße, unweit des Baseler Platzes.  Nebenan der Hauptbahnhof, gegenüber die alte Gutleutkaserne. Kein Wohlfühlort. Obwohl hier im Hofgut einst die guten Leute wohnten.

Dieser „hoff der gouden louden“ war ein Aussätzigen-Hospiz, das 1283 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die guten Leute waren einer mittelalterlichen Tradition folgend, jedoch nicht die Menschen, die sich um die Leprösen kümmerten, sondern die Leprösen selber, da sie ihren Helfern den Weg in den Himmel ebneten.

An diesem voradventlichen Samstagnachmittag waren über 70 Personen gekommen, um sich von ihrer Gutleutkirche zu verabschieden. Sie soll in einem letzten Gottesdient „entwidmet“ werden.

Die Gutleutkirche

1958 wurde die Kirche in die Häuserzeile eingepasst. Und doch überragt ein Kirchturm die Dächer der umliegenden Häuser. Erst auf den zweiten Blick fällt sie daher auf und der Eingangsbereich ist sicher mit heutigen Mitteln freundlicher zu getsalten.

Hochmodern ihr Raumangebot, aus heutiger Sicht. Denn der Gemeindesaal wurde gleich über den Gottesdienstraum gelegt und auch das Gemeindebüro fand in der neu gegründeten Gemeinde seinen Platz. Zudem fanden noch Wohnungen im Gebäude Platz.

So schlicht wie der Baukörper auch der Innenraum. Drei Stufen zum Altarraum, Holzkreuz, links Lesepult, rechts Kanzel, beide gleich, aus hellem Holz gestaltet. Die Altarwand bilden kleine graue Steinriegel, aus denen auch das Taufbecken gefertigt ist. Wie viele Kinder wurden hier getauft, wie viel Ehen geschlossen, wie viele Trauergottesdienste gehalten? Es müssen etwa 7000 Gottesdiensten in diesen fast sechs Jahrzehnten gewesen sein, rechnet Dekan Horst Peter Pohl in seiner Predigt vor.

Dekan Horst Peter Pohl beim rituellen Verhüllen des Altarraumes

Zwei Pfarrer, die hier gewirkt haben erwähnt er. Martin Jürges, der mit seiner Familie durch den Absturz eines Starfighters am Pfingstmontag 1983 ums Leben kam. Die Erinnerung und das Entsetzen ist in der Gemeinde immer noch wach, obwohl Jürges nur wenige Jahre hier Dienst tat. Nebenan, vor dem Behördenzentrum, haben sie den Platz nach Familie Jürges benannt. Und da ist Johannes Herrmann, „der Helfer aus vollstem Herzen“, wie die Frankfurter Rundschau einst titelte. Über ein Jahrzehnt hat er hier gewirkt, hat den Gemeindesaal zur Kaffeestube Gutleut umgebaut. Hier können alle Esssen – wer bezahlen kann, zahlt drei Euro. Achtzig Essen, so wird mir später mein Tischnachbar erzählen, waren es an diesem Samstagmittag. Draußen ist es kalt und hier wird frisch gekocht. Die Fürsorge für die Armen wurde der Schwerpunkt der Gemeindearbeit.

Eine Entwidmung ist ein Abschiedsgottesdienst. Die Trauer ist zu spüren, auch wenn Pfarrerin Jutta Jekel betont, dass es doch ein Neuanfang sei. Immerhin wird nebenan in der Hafenstraße 34 Stunden später ein nagelneues Gemeindezentrum in Betrieb genommen. „Aber das ist keine Kirche“, erschallt es halblaut aber doch deutlich vernehmbar als auch Dekan Pohl auf diesen Umstand hinwies. Theologisch unmissverständlich und doch einfühlsam formuliert er, der hier zum ersten und zum letzten Mal predigt: „Gott braucht keine Häuser, aber wir brauchen sie.“ Und fügt an: „Wir können doch froh sein, wenn Menschen ihre Kirche lieben!“

Zunächst werden die Dinge benanntund gesammelt, die mitgenommen werden: Der Kelch, die Bibel, das Gesangbuch und auch die Maria aus der Weihnachtskrippe. Und dann werden nacheinander Altar, Kanzel, Lesepult und Taufbecken mit weißen Tüchern verhüllt. Nein, hier sollen keine Möbel während der Sommerfrische vor dem Staub geschützt werden. Es ist unumkehrbar. Die Gutleutkirche gibt es nicht mehr. An gleicher Stelle wird die Stadt Frankfurt ein Jugendhaus bauen. Das braucht das Viertel dringend.

Das neue Gemeindehaus, rechts die Kindertagesstätte

Es wird noch lange dauern, bis alle gelernt haben, mit ihrer Wehmut zu leben. Doch es hat sich viel verändert. Die Gemeinden Weißfrauen, Gutleut und Matthäus haben zur Hoffnungsgemeinde fusioniert. Am Westhafen ist ein neues, schickes und nicht billiges Viertel entstanden, das Europaviertel, teils zur Gemeinde gehörend wird gerade gebaut und das Westend wird wieder stärker Wohnquartier.

Text unbd Fotos: Kurt-Helmuth Eimuth

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Lesung Teil 1

Musik und Texte im Martin-Jürges-Haus Teil 1

Lesung Teil 1

27. Mai 2008 Lesung

 

 

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Lesung Teil 2

Zum 25. Todestag wurden Texte der Verstorbenen gelesen.

Lesung Teil 2

 

 

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Eimuth und Hermann

Kurt-Helmuth Eimuth und Johannes Hermann in der Ausstellung im Martin-Jürges-Haus

Kurt-Helmuth Eimuth und Johannes Hermann in der Ausstellung im Martin-Jürges-Haus 2008

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Wort des Frankfurter Jugendrings

Wort des Frankfurter Jugendrings zum 25. Todestag von Wolfgang Schrank

Wort des Frankfurter Jugendrings zum 25. Todestag von Wolfgang Schrank

2008_05_20_Schrank02 2008_05_20_Schrank03

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Gedenkgottesdienst 2008

Gottesdienst am 25. Mai 2008 mit Pfarrer Johannes Herrmann und Diakon Kurt Kirmes am 25.5.2008

Gottesdienst am 25. Mai 2008 mit Pfarrer Johannes Herrmann und Diakon Kurt Kirmes am 25.5.2008

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Beiträge des Hessischen Rundfunks

Der Hessische Rundfunk hat umfangreiches Material zum 25. Todestag zusammengestellt

HR-Spezial

http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?rubrik=35808&key=standard_document_34330988

 

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Mahntafeln

Mahntafeln am Martin-Jürges-Haus Foto: Kurt-Helmuth Eimuth

Mahntafeln am Martin-Jürges-Haus
Foto: Kurt-Helmuth Eimuth

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Erst Ramstein führte bundesweit zum Umdenken

 Frankfurt (epd). Pfingstsonntag, 22. Mai 1983: Während einer Flugschau auf dem militärischen Teil des Rhein-Main-Flughafens stürzt ein kanadischer Starfighter in Höhe des Waldstadions ab. Während sich der Pilot mit dem Schleudersitz retten kann, treffen brennende Wrackteile den Wagen der Pfarrersfamilie Jürges, die zufällig vorbeifährt. Martin Jürges (40), seine Frau Irmtraud (38), seine Mutter Erna (77) und seine beiden Kinder Katharina (1) und Jan (11) sind auf der Stelle tot; die 19-jährige Nichte Gesine Wagner stirbt 81 Tage später an ihren schweren Verbrennungen.

Die Nachricht vom tragischen Schicksal der Familie sorgte im Freundeskreis und in der evangelischen Gutleutgemeinde im Bahnhofsviertel für lähmendes Entsetzen und tiefe Trauer. »Ich konnte es nicht glauben. Also rief ich in meiner Verzweiflung im Flughafen an, um zu fragen, ob es überhaupt stimmt«, erinnert sich Kurt-Helmuth Eimuth, ein enger Freund der Familie. Auch Karsten Petersen, Freund und Pfarrer der benachbarten Weißfrauengemeinde, war »völlig geschockt«, als er die schrecklichen Bilder im Fernsehen sah.

Martin Jürges war seit 1982 Pfarrer im Gutleutviertel. Die meisten Bewohner waren Ältere und Alte, Ausländer und sozial Schwache. Und für alle hatte er ein Ohr. »Ihm war daran gelegen, die Lebensbedingungen im Viertel zu verbessern«, schildert Eimuth. Er habe sich unter anderem für das kommunale Wahlrecht von Ausländern und für Drogenabhängige eingesetzt. »Martin und ich haben in Ortsbeiratssitzungen regelmäßig mitdiskutiert und sind dabei nicht selten angeeckt«, ergänzt Petersen.
Die erste Todesanzeige, die am 24. Mai erschien, stammte von »deutschen und ausländischen Bewohnern des Gutleutviertels«. Darin hieß es unter anderem: »Martin Jürges war seinen Mitmenschen ohne Ansehen des Alters, des Standes, der Religion und der Nationalität verbunden. Er gab ihnen Halt.«

Zusammen mit dem stellvertretenden Kirchenpräsidenten Helmut Spengler und Dekan Hermann Strohmeier hielt Petersen am Pfingstmontag einen Gottesdienst in der Gutleutkirche. In seiner Predigt würdigte der Dekan aber nicht nur den Gemeindepfarrer Martin Jürges, sondern auch den »Kämpfer für den Frieden ohne Waffen«, der nun »mitten im so genannten Frieden« ein Opfer jener Waffen geworden sei, vor denen er ein Leben lang gewarnt habe.

Der damalige Frankfurter Propst Dieter Trautwein stellte am 30. Mai im Trauergottesdienst in der Katharinenkirche die Frage nach dem »Warum?« Es sei unerträglich, dass gerade diese Familie »Opfer menschlicher Machtdemonstration« geworden sei. Viele der 2000 Trauergäste trugen auf dem Weg zum Oberräder Waldfriedhof das violette Halstuch der Friedensbewegung.

Jürges‘ friedenspolitisches Engagement war eng verbunden mit seiner Zeit als Stadtjugendpfarrer von 1975 bis 1981. In dieser Funktion und als Vorsitzender des Frankfurter Jugendrings prägte er die Jugendpolitik der Stadt. Eimuth: »Martin Jürges war eine charismatische, durchsetzungsfähige Persönlichkeit. Und er war glaubwürdig – auch für diejenigen, die die Institution Kirche schon längst abgeschrieben hatten.«

Das tragische Unglück ließ nicht nur in Frankfurt, sondern in der ganzen Bundesrepublik die Forderung nach einem Verbot militärischer Schauflüge laut werden. Es habe danach mehrere Gespräche zwischen Kirchenvertreten und den Verantwortlichen in der Air-Base gegeben, die jedoch sehr unerquicklich gewesen seien, schildert Petersen. Die Militärs hätten darauf beharrt, dass selbst Schauflüge einen Übungseffekt hätten.

In Detmold, wo Martin Jürges geboren wurde und seine ebenfalls getötete Nichte lebte, sammelte eine Bürgerinitiative mehr als 7000 Unterschriften gegen Schau- und Tiefflüge über bewohnten Gebieten. Trotzdem blieb auch der damalige christdemokratische Verteidigungsminister Manfred Wörner stur und bezeichnete solche Flüge als »absolut notwendig«. Erst nach der Katastrophe von Ramstein fünf Jahre später, bei der 67 Menschen starben, wurde der tödliche Nervenkitzel aufgegeben.
Die Erinnerung an die Pfarrersfamilie ist in Frankfurt auch 25 Jahre nach ihrem Tod lebendig. Das Haus der Gemeinde in der Gutleutstraße 131 trägt den Namen von Martin Jürges, und beim Behördenzentrum hinter dem Hauptbahnhof befinden sich ein Gedenkstein und der »Familie-Jürges-Platz«.

21.5.2008

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